Schwierige Bedingungen bei der West-Ost 2011 |
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![]() 01.08.2011 Schon beim Anlaufen des Startgebietes im Konstanzer Trichter war klar, es würde wohl keine „normale“ West-Ost werden in diesem Jahr. Wolkig und kühl wars, mit leichten Winden um Nordwest. Keinerlei Aussichten auf Einsetzen der normalen Thermik, die das deutsche Ufer so oft klar bevorzugt. So war dann auch Flexibilität und ein wenig Glück vonnöten, um die richtigen Brisen zu erwischen und nicht in einem der Flautenbunker abzuparken. Am besten gelang dies heuer der Alegria Crew, die einen klaren Sieg einfuhr, dicht gefolgt von der Elisabeth2. Beide profitierten von der kräftigen Nord Brise, die zügig unter Spi bis ins Ziel schob, bevor dann der Wind nachliess und schliesslich ganz zusammenbrach. Glückwunsch auch an die Dione Crew, die sich noch durchmogeln konnte und Dritter wurde. Bis alle IOIen im Ziel waren, dauerte es doch wieder sehr lange und einige der langsameren Schiffe mussten bis zum Zeitlimit um 21:03 ausharren, bevor dann alle zu den Klängen der mexikanischen Band den Abend ausklingen lassen konnten. Die schönen Preise wurden dann am Sonntagmorgen bei bestem Wetter übergeben (siehe Bild) und die Heimreise konnte dann bei herrlicher Thermik angetreten werden. |
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Schwierige Bedingungen bei der West-Ost 2011